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Druzestvo
za Fizkultura i Sport Levski - Spartak Sofija
22.01.1969 gegründet, als FD Levski Sofija und FD Spartak Sofija
fusionierten
Farben: Blau - Weiß
Stadion: Levski Gerena 60 000
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Meister: 1970,
1965, 1968 als FD Levski Sofia
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Pokalsieger: 1970,
1971
1957, 1959, 1967 als Levski; 1968 als Spartak Sofia
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Teilnahme
EC der Landesmeister: 1965/66,
1970/71
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Teilnahme
EC der Pokalsieger: 1967/68,
1968/69, 1969/70, 1971/72
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Teilnahme
UEFA Cup: 1972/73
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2. Runde 25.10.1972
in Berlin
Berliner FC Dynamo - Lewski/Spartak Sofia 3:0 (2:0)
Zuschauer: 8.000 im Sportforum
Referee: Rainea (Rumänien)
Linesman: Padureanu, Sotir (Rumänien)
Tore: 1:0 Terletzki (9.) 2:0 R.Rohde
(42.) 3:0 Netz (65.)
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BFC Dynamo Trainer:
Geitel
Lihsa - Brillat - Stumpf, P. Rohde, Hübner - R. Rohde, Terletzki, Schütze
- Johannsen, Netz, Schulenberg |
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Levski/Spartak
Sofia Trainer: Doitschinow
Staikow (76. Michailow) - Iwkow - Gaidarski, Schetschew, Aladschow - Bogdanow,
Bontschew (76. Woinow), Stojanow, Haralampiew - Zwetkow, Mitkow
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2. Runde 08.11.1972
in Sofia
Lewski/Spartak Sofia - Berliner FC Dynamo 2:0 (0:0)
Zuschauer: 10 000 im Lewski Stadion
Referee: Kiriakidis (Zypern)
Linesman: Kostas, Kiriakos (Zypern)
Tore: 1:0 Schetschew (54.) 2:0 Schetschew
(62.)
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Levski/Spartak Sofia Trainer: Doitschinow
Michailow - Bogdanow - Iwkow, Todorow, Aladschow - Schetschew, Haralampiew,
Stojanow - Wesselinow, Bontschew, Mitkow
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BFC Dynamo Trainer: Geitel
Lihsa - Brillat - Stumpf, P. Rohde, Hübner - Schwierski (77. Trümpler),
Schütze, Terletzki - Johannsen, Netz, Schulenberg |
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Im
Berliner Sportforum gelingt schon nach neun Minuten die Führung.
Frank Terletzki ist mit einem sagenhaften Freistoß aus
25 Metern erfolgreich. Torwart Staikow
gesteht: Es war Glück für
mich, dass der Ball an meinen Fingerspitzen vorbeizischte -
sonst würde ich jetzt vermutlich mit einer bandagierten
Hand durch die Gegend ziehen. In der 42.Minute
zirkelt Terletzki einen weiteren
Freistoß auf den Kopf Rohdes, und es steht 2:0. Den Schlusspunkt
setzt Netz in der 45.Minute. Harald
Schütze zu der Szene:
Vor dem 3:0 blieb Stojanow stehen
- nicht nur ihm hatten die ständigen Dribblings im Mittelfeld
ihren Tribut gefordert. Trotz der klaren
0:3-Niederlage glaubt Sofias Cheftrainer Dimiter Doitschinow
noch immer an ein Weiterkommen seiner Mannschaft.
Fast wäre die Rechnung der Bulgaren aufgegangen. Die neun
Nationalspieler Sofias werfen ihre ganze Erfahrung in die Waagschale,
um das Blatt noch zu wenden. Dabei wird in der hektischen Begegnung
die Härte oftmals übertrieben. Bis zur Halbzeit können
die Berliner dem Druck der Bulgaren widerstehen, dann bricht
Schetschew mit zwei Toren den Bann. Nach dem 2:0 (62.) kann Stumpf
in der 78.Minute Mitkow nur unfair vom Ball trennen. Den fälligen
Elfmeter kann Lihsa abwehren. Kapitän
Dobromir Schetschew zu dieser Situation: Außerdem
fehlte uns ein wenig Glück. Ausgerechnet diesmal versagten
bei Mitkow, der seit Jahren keinen Strafstoß verschossen
hat, die Nerven. Ich bin davon überzeugt, wenn er in der
78.Minute verwandelt hätte, wäre uns bis zum Ablauf
der regulären Spielzeit noch ein viertes Tor gelungen.
Enttäuschung, wohin man auch blickt. Trainer
Doitschinow: Aber unsere
Rechnung ging nicht auf. Trotz klarer Feld-und Chancenvorteile
scheitern wir erneut an unsere Schussschwäche. Dass mit
Schetschew ein etatmäßiger Abwehrspieler beide Tore
schoss, kennzeichnet unsere Angriffsmisere.
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