Spieler, die Ende der Saison ihren Verein wechseln könnten

Heutzutage sieht man laufend fliegende Wechsel und die Trainerverabschiedung von Jose Mourinho fühlt sich wie gestern an. Wir gehen in diesem Artikel über aktuelle Spielerwechsel ein und was sich alles hinter dem Busch verbirgt. Nichts ist oft so schmerzhaft für einen Verein als wie einen starken Spielmacher zu verlieren. Erfahre jetzt mehr über Topspieler und was diese momentan für einen kommenden Wechsel bewegt.

Munir El Haddadi – FC Barcelona

Den Durchbruch mit Barcelona zu schaffen, ist definitiv keine leichte Aufgabe. Nachdem Haddadi sich in Valencia und Alaves einen besonders guten Ruf verschaffte, sind seine Gedanken nach wie vor noch bei Trainer Ernesto Valverde. Der 23 jährige Spieler hat seine technische Raffinesse bereits oft bewiesen, sodass die Chance auf einen Wechsel in aller Munde ist. Nichtsdestotrotz ist Haddadi vertraglich gebunden, sodass eine nahezu grenzenlose Anzahl an Privilegien verloren ginge. Die Herausforderung all dies gekontert entgegenzunehmen, sollte dem Barca Angreifer einen seiner größten Zweifel bereiten.

Olivier Giroud – Chelsea

Olivier Giroud, der französische Topscorer hat sich mit Frankreich den Weltcup geholt und strahlt nach wie vor noch mit Chelsea. Sein derzeitiger Vertrag wird Ende dieser Saison ablaufen, sodass es Gespräche für einen Wechsel gibt. Nachdem sich der Franzose bereits viele Erfolge in der Premier League holte, ist die Rückkehr nach Frankreich nicht weit. Es ist höchstwahrscheinlich, dass er in die Ligue 1 zurückkehrt und dort mit neuem Können auftrumpft. Wir sind über alle weiteren Verhandlungen des brillanten Fußballers gespannt.

Arjen Robben – Bayern München

Zum Ende der Saison 2018 -19 wird der legendäre Holländer Arjen Robben 35 Jahre alt. Der Bayern München-Star legte eine unglaubliche Karriere hinter sich und viele Fragen bezüglich eines Wechsels sind noch offen. Nachdem der Angreifer sich oft verletzungsbedingt nicht immer topfit fühlte, konnte er dennoch mit Weltklasse-Fußball überzeugen. Arjen Robben spricht von einem Ruhestand, jedoch hat er noch viele weitere Angebote. Er hat die Auswahl zwischen europäischen Top-Vereinen, jedoch übertrumpfen die Angebote aus China.

In Asien ist Fußball ein immens stark wachsender Sport, sodass große Unternehmen sich viele Botschafter aus Europa wünschen. Die genaue Entscheidung über die kommende Saison ist noch weitgehend unklar.

Aaron Ramsey – Arsenal FC

Der Nationalspieler aus Wales befindet sich derzeit in seiner elften Saison bei Arsenal. Aaron Ramsey hat sich bereits dazu geäußert, dass er nach seiner langen Karriere nun weiterziehen wird. Nachdem sich das Arsenal Kader weiterhin verändert hat, sieht er den langfristigen Erfolg bei einem neuen Club. Es gibt viele Gespräche, sodass er eine große Vielzahl an Möglichkeiten hat. Ein Favorit ist unumstritten Bayern München, da er auf lange Sicht ein großartiger Erfolg für die ganze Mannschaft wäre. Der Kaderwechsel zwingt ihn einigermaßen zu wechseln, da er für die kommenden Jahre umso mehr an Spielerfahrung sammeln kann.

Adrien Rabiot – Paris Saint-Germain FC

Der PSG Mittelfeldspieler Adrien Rabiot hatte in vergangener Zeit immer wieder für Aufregung gesorgt. Nachdem bereits viele Spekulationen auf einen raschen Wechsel lagen, sind nun Verhandlungen über eine weitere Verlängerung mit dem französischen Top Ligisten im Gespräch. Viele Top-Vereine wie Bayern München, Chelsea und Barcelona sehen keinen Wechsel vor sich, da das große Talent eher zu Italien passt. Zu den neuen Favoriten zählen AC Milan und Juventus, sodass man sich auf einen frischen Wind in der Serie A freuen kann.

Es werden zum Ende der Saison noch eine viel weitere Anzahl an Spieler-Wechseln kommen, sodass es in der nächsten Saison wieder neue Höhepunkte auf dem Spielfeld gibt. Wir werden weiterhin laufend über alle wichtigen Updates berichten, sodass eingeschweißte Fußballfans jederzeit den Überblick zu allen wesentlichen Punkten behalten. Die neuen Kader sind für einige Vereine essentiell, da Vereine wie Manchester United mit Jose Mourinho bereits mehr als genug bezahlen musste.

 

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